Tiga ratus heißt dreihundert. Da die indonesischen Rupiah so wenig Wert sind, braucht man selbst für einfaches Einkaufen hohe Zahlen. Eine Million sind sechzig Euro. 422.600 Rupiah sind also ein realistischer Preis für ein schickes Abendessen oder ein schönes Kleid. Empat ratus dua puluh dua ribu enam ratus. Wir üben also fleißig Zahlen, oder wie Nobbi sagen würde, wir spielen Tiger raten.
Am 10. November fliegen wir von Singapur nach Yogyakarta. Wie schon viele Male zuvor sind wir beeindruckt von Changi Airport. Es ist ruhig, perfekt organisiert und schön. Die Bäume im Terminal sind echt, es gibt einen Teich mit Kois und auf Wunsch beheizte Toilettensitze mit Unterbodenwäsche. Das sind nur die Kleinigkeiten im Terminal, außerdem gibt es noch die großen Highlights wie den Indoor-Wasserfall. Warum das alles? Weil es schön ist.
In Yogyakarta genannt Yogya, Djogja, meistens Jogja, bestellen wir uns ein Grab (Taxi). Am neuen Flughafen gibt es eine Gruppe netter, junger Mitarbeiter, die dafür sorgt, dass die Touristen im richtigen Grab landen, sehr nett. Eine schöne Fahrt bringt uns zu unserer Unterkunft. Unser Fahrer ist sehr mutig und traut sich mit seinem Auto in die schmalen Gassen, obwohl wir beteuern, dass wir die letzten Meter zu Fuß gehen können.
Unsere Unterkunft ist ein Glückstreffer. Das nette Guesthouse ist blitzsauber, die Besitzer freundlich und jeden Tag gibt für uns ein anderes leckeres Frühstück. Gebratener Reis, Sommerrollen, Hühnchenspieß, indonesische Pfannkuchen, Obst, fluffige Pancakes, lecker gewürzte Haferflocken mit Rosinen und Kokos, Salat, Saft und immer auch Obst. Wir werden verwöhnt.
Ganze sieben Tag haben wir Zeit für Jogja und Umgebung. Natürlich besuchen wir die touristischen Highlights wie Borobodur und Prambanan, aber wir nehmen uns auch viel Zeit, um uns durch die Stadt treiben zulassen. Ein Saft in einer kleinen Nebenstraße, ein Kaffee mitten im Gewusel. Es werden sehr viele Ausflüge angeboten, bei denen man sich Abseilen soll oder in Autoreifen durch einen Fluss treibt, die besten Selfi-Spots besucht oder europäische Wahrzeichen in Miniaturgröße anschaut. Das interessiert uns weniger. Wir freuen uns über die kleinen Wohnviertel, deren Straßen so schmal sind, dass keine Autos fahren. Denn hier kann man gut zu Fuß gehen. Der Spaziergang ist kein indonesisches Konzept. Man geht nicht zu Fuß und Fußgänger haben praktisch keine Rechte. Hier gibt es keine Fußgängerampeln und wenn es Bürgersteige gibt, werden sie zugeparkt, als Ladenerweiterung genutzt oder enden abrupt. Wir gehen trotzdem zu Fuß, nur dann erlebt man diese vielen lustigen kleinen Straßenszenen, die in Wirklichkeit spannender sind, als touristische Highlights. Kleine Garküchen mit leckeren Süßigkeiten, gut riechenden Gerichten und fremdartigen Eintöpfen stehen überall, auf einem Roller lassen sich halbe Haushalte und ganze Familien transportieren. Bedauernswerte Vögel sitzen in kleinen Käfigen und singen ihr fröhliches Lied und im kleinsten Innenhof ist Platz für eine Papayapflanze. Stolze Taubenbesitzer lassen ihr Vögel abfliegen und beobachten, ob sie in die richtige Richtung verschwinden und kleine Laster mit tausenden Eiern, die lose in großen Kisten liegen, beliefern winzige Läden. Wir beobachten wie die Männer zum Freitagsgebet eilen, zum Teil in traditioneller Kleidung inklusive Kris, dem Dolch. Das sieht toll aus.
Taman Sari ist das kleine Wasserschloss, das zu einer Freizeitanlage des Sultans gehörte, die um 1750 gebaut wurde. Von dem Komplex mit Park, künstlichen Seen und verschiedenen Pavillons ist nur das Herzstück erhalten geblieben, das Bad. Drei Becken werden von hohen Mauern eingefasst. Zutritt zu diesem Bereich hatten nur Frauen und der Sultan, für den es in der Mitte einen kleinen Turm gab, von dem er beim Baden zuschauen konnte. Die Tore zum Bad sind besonders schön gestaltet.
Während Taman Sari heute eine touristische Attraktion darstellt, wird der Sultans Palast noch genutzt. Ein Teil des Palastes ist jedoch für die Öffentlichkeit zugänglich. In einem der Innenhöfe gibt es eine Tanzvorführung mit Javanischen Tänzen und Gamelan Orchester. In einem Nebengebäude gibt es eine Ausstellung, die das Leben des aktuellen Sultans beschreibt, außerdem sind Batik, Porzellan (zum Teil aus Deutschland) und Kleidung, die bei wichtigen Anlässen getragen wurde.
Vor dem Sultanspalast werden wir von einer Gruppe Studenten abgefangen. Sie haben die Aufgabe Touristen zu interviewen und ihr Englisch auszuprobieren. „Unsere“ Gruppe ist sehr nett, höflich und es macht Spaß die Fragen zu beantworten. In den nächsten Tagen erleben wir das noch häufiger. Indonesische Lehrer scheinen diese Aufgabe zu lieben. Wir landen auf unzähligen Fotos und sprechen Grußworte zum Geburtstag einer Highschool. Jetzt sind wir vorbereitet und stellen Gegenfragen. Welches Javanische Gericht sollten wir unbedingt probieren? Was ist das Lieblingsessen? Und wie gefällt der Palast oder Tempel? Meistens verlaufen diese Begegnungen sehr nett.
Borobodur ist die größte buddhistische Tempelanlage der Welt. Sie wurde um das Jahr 800 erbaut, geriet im elften Jahrhundert in Vergessenheit, wurde von Vulkanasche und Vegetation bedeckt und 1814 wieder entdeckt. 1835 wurde der Tempel freigelegt und zwischen 1973 und 1983 restauriert.
Der Tempel hat die Form einer Stufenpyramide mit einer quadratischen Grundfläche und einer Seitenlänge von 123m. Auf sechs quadratische Ebenen, folgen drei kreisförmige und schließlich eine zentrale große Stupa, die den Abschluss bildet. Im Buddhismus ist das Universum in drei Welten geteilt, jeder Abschnitt des Gebäudes ist einer der drei Welten gewidmet.
Die Basisebene stellt Kamadhatu, die Welt der Menschen dar. Die Reliefs wurden vermutlich aus Gründen der Stabilitätssicherung schon beim Bau abgedeckt und sind nur an einer Stelle sichtbar. Die Reliefs zeigen gute und schlechte Taten und die daraus folgenden Konsequenzen. Die quadratischen Ebenen der Pyramide repräsentieren Rupadhatu, die Übergangswelt. Hier zeigen die Reliefs das Leben Buddhas und seiner früheren Existenzen. Fünf Kilometer Reliefs schmücken den Borobodur, weshalb unsere fröhliche Führerin ihn auch als größten Comic der Welt bezeichnet. Die runden Terrassen auf denen 72 kleinere Stupas eine große Haupt-Stupa einrahmen, sind Arupadhatu, der Welt der Götter gewidmet. In jeder der Stupas, glockenförmige durchbrochene Kuppeln, sitzt ein Buddha. Natürlich gibt es unzählige weitere Symbole und Verzierungen, in jedem Abschnitt sitzen Buddhas mit anderer Handhaltung und Löwen bewachen die verschiedenen Tore, die selbstverständlich eine Bedeutung haben. Wir haben Glück, die Regenwolken drohen nur und regnen nicht, und unsere Führung ist humorvoll und informativ. Anschließend laufen wir auf dem Gelände noch zu einem kleinen Aussichtspunkt. Hier war länger niemand zu Fuß unterwegs, die Treppe ist unter vielen Blättern versteckt. Borobodur ist eines der touristischen Highlights auf Java und natürlich voller Touristen. Trotzdem konnte man sich alles in Ruhe ansehen und einen schönen Eindruck gewinnen.
Lange durften Touristen nach Lust und Laune auf dem Tempel herumklettern, dann wurde das Betreten ganz und gar verboten. Seit einigen Monaten darf man nur mit einer Führung wieder auf den Tempel und trägt dabei elegante Spezialschuhe. Bambuslatschen – bestimmt ein großer Spaß, wenn es regnet, die Stufen sind ziemlich hoch.
Vom Borobodur ist es nicht weit zur Gereja Ayam, der Hühnerkirche. Das Gebäude sieht tatsächlich aus wie ein riesiges Huhn. Nicht besonders schön, aber sehr besonders. Das Haus wird als Treffpunkt und Gebetsraum für alle Religionen genutzt und soll eine Taube darstellen. Aus dem Schnabel kann man den Borobodur sehen.
Im Nordosten der Stadt liegt der Hindu-Tempel Prambanan, der etwa zur gleichen Zeit wie Borobodur erbaut wurde. Die Prambanan Tempelanlage gehört zu den größten Hindutempeln der Welt und ist Indonesiens größer Hindutempel. Obwohl, eigentlich müsste es heißen ein Puzzle für eine hinduistischen Tempelanlage, denn Vulkanausbrüche, Erdbeben und die Suche nach Steinen für den Hausbau haben auch hier ganze Arbeit geleistet, allerdings ist die riesige Anlage nicht so komplett wieder aufgebaut worden wie Borobodur. Der Komplex besteht aus acht Haupttempeln und 250 (!) Einzeltempeln, die die Haupttempel umgeben und von denen häufig nur Bruchstücke übrig sind. Die drei größten Schreine sind Vishnu, Shiva und Brahma geweiht. Die hohen, spitzen Tempel sind beeindruckend, der größte ist 47 m hoch. Uns gefällt besonders die Liebe zum Detail in den unzähligen Darstellungen, die die Schreine schmücken.
Auf dem gleichen Gelände stehen noch weitere, allerdings buddhistische, Tempel. Die wir uns auch noch ansehen. Candi Sewu besteht aus einem Haupttempel und über 200 streng geometrisch angeordneten Nebentempeln und ist interessant, auch wenn große Teile der Anlage nicht wieder aufgebaut wurden, weil so viele Teile fehlen.
Natürlich schlendern wir über die Malioboro, die große Einkaufsstraße, doch sie spricht uns nicht an. Viel billiger Ramsch wird verkauft. In den Querstraßen gibt es unzählige Artschools, in anderen Worten Verkaufsräume, in denen Batiken den Besitzer wechseln sollen. Auf der Hauptstraße drehen Männer die Runde, die Touristen ansprechen. Das funktioniert etwa so: Oh, ihr seid aus Deutschland? Aus München? Berlin? Mannheim? Mein Bruder arbeitet bei Siemens. Hier um die Ecke ist eine Ausstellung, da kannst du meine Kunst ansehen. Nur noch heute, morgen fliege ich nach Australien. Komm, ich bringe dich hin. Gucken kostet nichts… und so weiter. Beim ersten Mal ganz lustig. Dann doch ziemlich penetrant. Bald lachen wir nur noch und gehen weiter.
Das Sonobudoyo Museum hat zwar einige nette Exponate, doch wir stellen fest, wie wichtig die Einordnung und Beschreibung der Ausstellungsstücke ist, die weitgehend fehlt. Tolle Schnitzereien, Batiken, Masken, Dolche, Pfeile und Musikinstrumente sind zwar schön anzusehen, aber ohne weitere Informationen haben wir das Gefühl, dass uns Vieles entgeht. Sind sie alt? Oder besonders gefertigt? Ein Beispiel für eine Region, eine Fertigungsweise oder im Besitz einer berühmten Persönlichkeit?
Ganz anders beim Besuch des Ullen Sentalu Museums, nördlich von Jogja. Eine junge Frau führt uns sehr souverän durch die Geschichte der Königshäuser. Könige, fragt ihr euch? Ja. Die Region Yogyakarta hat einen Sonderstatus innerhalb des demokratischen Indonesiens. Yogyakarta hat einen Sultan und Surakrata (genannt Solo) hat einen Sunan. Das Sunanat Surakarta und das Sultanat Yogyakarta sind die Nachfolger des Sultanats Mataram. Das Sultanat Mataram war die letzte große unabhängige Monarchie auf Java vor der Kolonialisierung durch die Holländer. Dann kam es zur Aufspaltung in einen Yogyakarta- und einen Surakarta-Zweig, die sich wiederum jeweils in zwei Familien aufgespalten haben. Während der Sunan und seine Familie in Solo nur repräsentative Aufgaben übernehmen, hat der Sultan von Jogja das Amt des Gouverneurs inne. Dieses Amt wird in Jogja also nicht gewählt, sondern ererbt. Die zweite Familie stellt den Vize Gouverneur. Das Museum führt durch die Geschichte der Familien und vermittelt dabei natürlich auch viel Wissen zur Indonesischen Geschichte, die Verknüpfungen mit dem holländischen Königshaus und der modernen indonesischen Politik. Höchst spannend und viel zu komplex für diesen Beitrag. Wir bekommen die ausgestellten Batiken erklärt, ähnlich wie bei den schottischen Klans gibt es Familienmuster. Und für jeden Anlass gibt es ein anderes Muster. Ob Geburt, Hochzeit oder als Leichentuch, zu formellen Anlässen oder zum Familientreffen. Höher gestellte Familienmitglieder tragen größere Muster. Wir lernen, dass diese Muster früher der königlichen Familie vorbehalten waren und heute von jedem getragen werden dürfen. Bei der informativen Führung können wir viele Fragen stellen, auch zu Dingen die nichts mit der Ausstellung zu tun haben. Alle werden sehr nett beantwortet. Darüber hinaus ist das private Museum architektonisch sehr spannend. Ein Besuch, der sich gelohnt hat.
Wir wollen ein bisschen ins Grüne, etwas vom Umland sehen und kontaktieren einen Touranbieter, den wir zufällig kennengelernt haben. Er war es, der uns zum Ullen Sentalu Museum brachte und uns rat eine Tour am Merapi, dem Hausvulkan Jogjas, zu machen. So landen wir bei einer Jeepfahrt. Das war ja eigentlich genau das, was wir nicht wollten, die Tour macht uns aber Spaß. Unser Guide hält uns wohl für etwas durchgeknallt. Wir wollen keine Selfies, sondern fotografieren Grünzeug und wir haben gar keine Ambitionen mit dem Jeep durch Schlammlöcher zufahren. Wir freuen uns über Reisterrassen, Kleinbauern, Erdbeerfelder, Chillipflanzen und Jackfruitbäume. In einem, für unseren Geschmack, merkwürdigen Museum zeigt uns unser Guide Bilder von den letzten Ausbrüchen des Merapi. Der aktivste Vulkan Javas ist zuletzt im März ausgebrochen. Insgesamt hat sich der Ausflug gelohnt, auch die Autofahrt war interessant und unser netter Fahrer hat sich gerne mit uns unterhalten.
Die Regenzeit beginnt. Die Menschen berichten uns, dass es seit Monaten nicht geregnet hat und sie sehr froh sind, dass es in dieser Woche endlich begonnen hat zu regnen. Das können wir gut verstehen, trotzdem sind diese tropischen Schauer, bei denen sich der Himmel öffnet, suboptimal wenn man Sightseeing macht. Wir haben Glück, einmal beginnt es zu gießen und wir fliehen in ein Restaurant, einmal biegen wir in ein Einkaufszentrum ab und treffen auf der Rolltreppe Segler, die wir seit Monaten nicht gesehen haben. Verrückt – die Welt ist klein. Die kräftigsten Regengüsse gab es nachts und obwohl bei unseren Tempelbesuchen sehr dunkle Wolken den Himmel schmücken, brauchten wir unsere Regenschirme dort nicht.
In der Nachbarschaft unseres Gästehauses gibt es gleich mehrere gute Restaurants. Eins hat es uns besonders angetan und wir werden Stammkunden. Zur Attraktivität mancher Restaurants trägt auch die Tatsache bei, dass man dort Bier bekommt. Schon auf unserer Segeletappe durch Indonesien haben wir festgestellt, dass es in manchen Teilen Indonesiens schwieriger geworden ist, alkoholische Getränke zu kaufen. Das liegt weniger daran, dass die meisten Indonesier Moslems sind, sondern daran, dass kleine Supermärkte seit einigen Jahren kein Bier mehr verkaufen dürfen und man teure Lizenzen erwerben muss um alkoholische Getränke anbieten zu dürfen. Auf früheren Indonesienreisen gab es praktisch überall Bintang Bier. Und viele Indonesier, egal welcher Religion, trinken auch selbst Bier. Unser neues Lieblingsrestaurant punktet bei uns übrigens weniger mit dem Bier, als mit dem grandiosen Apfelkuchen.
Mittags futtern wir uns bei kleinen Restaurants oder Ständen durch. Neben den indonesischen Klassikern probieren wir auch die lokalen Spezialitäten. Gudek aus Jackfruit gefällt mir und ein merkwürdiger Trunk aus Wurzeln und Blättern, die mit heißem Wasser aufgegossen werden, schmeckt mir so gut, dass ich gleich noch ein Glas trinke. Das Zeug hilft sicher gegen alles. Und dann ist da natürlich noch das leckere Obst und die zugehörigen Säfte. Neben Klassikern wie Mango oder Soursop ist hier Avocado in Kombination mit Schokosoße (schmeckt mir sehr) beliebt. Außerdem trinken die Indonesier so gerne Kaffee und Tee wie wir, eine Tasse bekommt man immer und überall für ganz kleines Geld.
Gestern haben wir Jogja verlassen und sind nach Bali geflogen. Punkt zehn Uhr steht das Leben still, der ganze Flughafen hält kurz inne. Die indonesische Hymne wird gespielt, dann geht das Leben weiter. Das kannten wir noch nicht. Im Flieger gibt es in der Sitztasche Gebete für die verschiedenen großen Religionen. Sollte mich das beunruhigen? Nobbi behauptet ein Flieger, der in Finkenwerder zusammen geklöppelt wurde, sei ein Stückchen Heimatland und ein gutes Omen. Dann kann ja nichts schief gehen.
Wir waren schon mehrmals auf Bali und sind gespannt, welche der Gerüchte, dass sich die Insel der Götter verändert haben soll, sich bestätigen werden. Wir freuen uns!
Für das Chaos mit den Singapur-Einträgen entschuldige ich mich. Der Beitrag vom 3. November hatte sich irgendwie versteckt und war noch gar nicht online. Das habe ich leider erst gemerkt, nachdem ich den neuen Post über unseren zweiten Singapur-Besuch veröffentlicht hatte. Bilder von unserer Indonesienreise gibt es erst, wenn wir wieder an Bord sind. Wir sind mit leichtem Gepäck und ohne Laptops unterwegs.